Die Partner und Teilvorhaben im Überblick

Im folgenden finden Sie eine Auflistung der einzelnen Projektpartner und ihrer Teilvorhaben.

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Das Vorhabenziel von Emqopter ist das Design und die prototypische Entwicklung einer Multikopterplattform, die gleichzeitig in der Lage ist sich innerhalb und außerhalb einer Halle zu lokalisieren und zu navigieren, sowie deren anschließende Integration in das dezentral organisierte heterogene Logistiksystem (FlowPro), um in diesem, mit weiteren Agentensystemen kollaborativ interagieren zu können.

Die Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt wird ein sicheres, dezentrales, selbstorganisiertes KI-System entwickeln, welches einen automatischen, adaptiven Biddingprozess im Logistiksystem realisiert. Das Lernen des Biddingmodells wird dabei mittels federated learning aus heterogenen Streamingdaten realisiert. Sie wird außerdem für die Sicherheit und Betriebssicherheit in allen System-Komponenten verantwortlich sein, mit dem Ziel der Entwicklung neuer flexibler, dezentraler KI-unterstützter Ansätze der Angriffserkennung, die einer inhomogenen dynamischen Supplychain angepasst ist.

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Die Flexus AG konzipiert und entwickelt die Anbindung zum ERP-System mit dem Schwerpunkt SAP. Der aus betriebswirtschaftlichen Prozessen entstehende Warenfluss wird in Transportaufträge mit Losgröße 1 umgewandelt und dem Gesamtsystem zur Optimierung und Verarbeitung zur Verfügung gestellt. Die dezentral gesteuerte, heterogene Fahrzeugflotte bearbeitet diese Transportaufträge und meldet die erfolgreiche Quittierung in die entsprechenden ERP-Systeme zurück. Das Schnittstellenmodul stellt sicher, dass die betriebswirtschaftlichen Buchungen im Hintergrund im Hinblick auf Richtigkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit durchgeführt werden können.

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Die Forschungsgruppe Verkehrstelematik der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes forscht schwerpunktmäßig in den Bereichen intelligente Verkehrssysteme, Elektromobilität, automatisiertes Fahren, Nutzerakzeptanz und intermodale Mobilität. Innerhalb von FlowPro entwickelt die htw eine Kommunikationsarchitektur, um als Grundlage den Datenaustausch und das KI-Basierte dezentrale Logistiksystem zu realisieren. Dabei liegt ein besonderer Schwerpunkt in der Einbindung von Drohnen in den Bereich der Device-zu-Device-Kommunikation für Fahrzeuge.

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Asti Mobile Robotics entwickelt und Implementiert ein heterogenes, dezentrales Logistiksystem, welches sich zur Laufzeit mittels Datenanalyse selbst optimiert.

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Die Siemens AG integriert eine Transaktionsplattform für komplexe, sich dezentral selbstorganisierende IoT Ecosysteme als Transaktions- Middleware, Verteiler-Agentensysteme. Dies umfasst den Entwurf eines dezentralen Mikrologistiksystems sowie die iterative Evaluierung von hierfür notwendigen Basistechnologien. Darüber hinaus die Entwicklung der Kollaborationskomponenten für die Transaktions-Middleware, sowie deren Weiterentwicklung um Vertrauensrelevante Komponenten.